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Dank früher getroffenen Maßnahmen verbreitet sich die Covid-19-Epidemie in den Visegrád-Ländern langsamer als in Westeuropa

Lesezeit: 9 Minuten

Visegrád-Gruppe – Tschechien war am 3. März das erste Land aus der Visegrád-Gruppe, das Covid-19-Fälle auf seinem Staatsgebiet bestätigte. Die drei anderen V4-Länder folgten rasch, nachdem viele Urlauber aus Norditalien, Österreich bzw. Deutschland zurückgekehrt waren. Polen meldete den ersten Fall am 4. März, Ungarn am 5. März und die Slowakei am 7. März. Der 3. März ist also der Tag, ab dem die Epidemie von Tag zu Tag in der V4 insgesamt fortschreitet, mit 3 Fällen am 3. März, 6 Fälle am 4. März,, 8 am 5. März, 15 am 6. März, 23 am 7. März, 42 am 8. März usw. Es gab 70 bestätigte Covid-19-Fälle in allen vier Ländern am 10. März, 401 am 15. März, 1 354 am 20. März, 2 866 am 25. März und 5 547 am 30. März mit einer wachsenden Anzahl von jeden Tag diagnostizierten Fällen großteils wegen der Steigerung der Anzahl der Testungen und der Rückkehr von Bürgern dieser Länder aus dem Ausland. Am 30. März hatten die vier Länder der Visegrád-Gruppe schon über 110 000 Testungen für das Coronavirus SARS-COV-2 durchgeführt, davon ca. 46 600 in Polen, 43 500 in Tschechien, 13 300 in Ungarn und 7 500 in der Slowakei.

Kumulierte Anzahl von Patienten mit einer Covid-19-Diagnose in den Visegrád-Ländern (bis zum 3. April)

Insgesamt genommen entspricht die Gesamtbevölkerung der V4 mehr oder weniger derjenigen Italiens (60,3 Millionen), Frankreichs (67 Millionen)  oder Großbritanniens (67,5 Millionen). Mit 38,4 Millionen Einwohnern in Polen, 10,6 Millionen in Tschechien, 9,8 Millionen in Ungarn und 5,5 Millionen in der Slowakei, liegt die Gesamtbevölkerung der V4 bei 64,3 Millionen Einwohnern.

Auch wenn die Entwicklung der Epidemie extrem dynamisch ist und die Lage sich rasch ins Positive wie ins Negative ändern kann, ist es per Ende März klar, dass die von den Ländern der Visegrád-Gruppe getroffene Entscheidung, strenge Maßnahmen in einer früheren Phase der Epidemie zu treffen, sich unbestreitbar positiv ausgewirkt hat bzw. dass die Ausbreitung der Epidemie in dieser Phase ziemlich linear bleibt und nicht exponentiell wird, wie es in der gleichen Phase in Westeuropa der Fall war. Ab dem Tag, wo die Anzahl der bestätigten Covid-19-Fälle angefangen hat, täglich zu steigen, kann man leicht die Steigerung der Anzahl der Fälle vom Tag 1 bis zum Tag 28 in unterschiedlichen Ländern vergleichen (Der 30. März war der 28. Tag der Epidemie in der V4). Der Tag 1 für Italien war der 21. Februar, für Frankreich der 26. Februar und für Großbritannien der 27. Februar. Das sind nicht die Tage, wo diese Länder ihre ersten Fälle gemeldet haben, sondern die Tage, ab denen neue Fälle jeden Tag gemeldet wurden. Am 28. Tag der Epidemie gab es in der Visegrád-Gruppe insgesamt 5 547 bestätigte Fälle (am 30. März), 35 713 in Italien (am 19. März), 19 856 in Frankreich (am 24. März) und 8 077 in Großbritannien (am 25. März). Die Schere wird jeden Tag größer.

Kumulierte Anzahl der mit dem Covid-19 positiv getesteten Patienten von Tag 1 bis Tag 32 der Epidemie in Italien, Frankreich, Großbritannien und der V4. Der 32. Tag der Epidemie ist für die V4 der 3. April.

Die Schere ist noch auffälliger, wenn man Polen und Ungarn (48,2 Millionen Einwohner zusammen) mit Spanien (46,7 Millionen Ew.) vergleicht, wo die Regierung von Pedro Sánchez besonders unvorsichtig gegenüber der Epidemie gewesen ist, da sie sich dafür entschied, am 8. März die wirkliche Anzahl der in Madrid bestätigten Fälle zu verschweigen, damit die radikal-feministische Linke durch ganz Spanien demonstrieren könne. Die Ministerin für Gleichstellung, Irene Montero (von der linksradikalen Partei Unidas Podemos) stand sogar in Madrid an der Spitze des Aufmarschs am 8. März, bevor sie vier Tage später positiv getestet wurde. Die Anzahl der bestätigten Fälle hatte am 26. Februar angefangen, von Tag zu Tag in Spanien zu steigen, während Italien schon dabei war, die Kontrolle über die Epidemie zu verlieren – mit zwei Fällen in Spanien und 1.261 in Italien am 26. Februar, 12 in Spanien und 1.766 in Italien am 27. Februar, 25 in Spanien und 2.337 in Italien am 28. Februar usw. Infolgedessen hätte Spanien am Ende des Monats Februar die Konsequenzen von dem ziehen können, was in Italien geschah, genauso wie die V4-Länder die Konsequenzen von dem zogen, was in Italien, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Deutschland und weiteren europäischen Ländern geschah, als sie Anfang März ihre ersten Fälle meldeten. Anstatt dessen haben die spanischen Behörden die Großdemonstrationen vom 8. März nicht nur erlaubt sondern ermutigt – mit etwa 120.000 demonstrierenden Frauen allein in Madrid, zwei Tage bevor die V4-Länder damit anfingen, Massenveranstaltungen zu annullieren bzw. Schulen und Kulturhäuser zu schließen! Seinerseits hat Spanien die Schulen auf nationaler Ebene erst am 13. März geschlossen (einige autonome Regionen wie Madrid hatten es zuvor getan, was eine massive Zuflucht an das Meer zur Folge hatte), sprich später als Polen, Tschechien und die Slowakei bzw. nur drei Tage vor Ungarn, wo es nur ein paar Dutzend bestätigte Fälle gab, gegen mehrere Tausende in Spanien (2.965 Fälle am Morgen des 13. März).

Ab dem 26. Februar in Spanien und ab dem 6. März in Polen und Ungarn hat sich die Epidemie im Laufe der ersten 25 Tage (bis zum 30. März für Polen und Ungarn bzw. bis zum 21. März für Spanien) wie folgt entwickelt:

Kumulierte Anzahl der am Covid-19 positiv getesteten Patienten vom Tag 1 bis zum Tag 29 der Epidemie in Spanien und in Polen/Ungarn. Der 29. Tag der Epidemie ist für Polen/Ungarn der 3. April.

Allerdings ist Spanien nicht das einzige Land Westeuropas, das die Epidemie sich ausbreiten ließ, bevor die nationalen Behörden starke Maßnahmen trafen. Ein Faktor, der eine Rolle gespielt hat, ist, dass die nationalen Regierungen es aus ideologischen Gründen abgelehnt haben, ihre Grenzen mit Italien im Februar zu schließen, nachdem sie es auch abgelehnt hatten, die Reisen von und nach China nach dem 20. Januar zu verbieten, als der chinesische Staatspräsident Xi Jinping sein Volk und die Welt über das Ausmaß und den Ernst der Covid-19-Epidemie informierte, die das kommunistische China zuerst versucht hatte, geheim zu halten bzw. anschließend als weniger ernst darzustellen, als sie wirklich war. So am 26. Februar, als es in Norditalien schon mehrere Hunderte bestätigte Fälle gab, hat Frankreich etwa 3.000 italienischen Fußballfans erlaubt, von Turin nach Lyon für ein Spiel der Juventus gegen den Olympique Lyonnais zu kommen, obwohl mehrere Mitglieder der Opposition Premierminister Édouard Philippe gebeten hatten, dieses Ereignis zu annullieren. Die Ironie der Lage ist, dass die chinesischen Behörden nicht gezögert hatten, die Stadt Wuhan und die Provinz Hubei samt 59 Millionen Einwohnern vollkommen abzuschotten, sodass für China die große Mehrheit der bestätigten Fälle es in dieser Provinz wurden. Infolgedessen waren es die Chinesen, die Ende März die Flugverbindungen mit den anderen Ländern suspendierten, um sich gegen eine Rückkehr der Epidemie zu schützen, die sie sich ins Ausland hatten ausbreiten lassen und über die sie bei sich daheim Herr geworden waren. Nach dem Fußballspiel Lyon-Turin ging Frankreich noch weiter und lehnte es ab, den ersten Wahlgang der Gemeindewahlen zu verschieben, der am 15. März stattfand, während es schon 4.469 bestätigte Covid-19-Fälle an diesem Tag gab. Am Tag darauf kündigte Staatspräsident Macron eine allgemeine Ausgangssperre für die Bevölkerung und die Verschiebung des zweiten Wahlgangs der Gemeindewahlen in den Juni an! Eine Woche später begannen Wahlhelfer, Symptome der Krankheit zu zeigen und wurden entsprechend positiv getestet.

Manche Länder wie Großbritannien, die Niederlande und Schweden haben sich offiziell dafür entschieden, die Epidemie sich auf ihrem Gebiet ausbreiten zu lassen, während sie versuchten, sie zu bremsen, damit ihre Bevölkerung eine Gruppenimunität entwickle. Das Ziel dieser Strategie ist es, dass ein bedeutender Anteil der Bevölkerung dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 gegenüber resistent werde, um dessen künftige Ausbreitung zu verhindern. Manche verdächtigen diese Strategie, vor allem darauf zu zielen, die Wirtschaft auf Kosten der älteren Menschen zu bewahren, die am Covid-19 sterben könnten, doch dessen vorzeitiges Ableben dem Staat sogar ein finanzielles Gewinn kurzfristig bringen könnte. Aufgrund von mittelloseren Gesundheitssystemen bzw. von einer in den konservativen Gesellschaften Mitteleuropas – wo die Beziehungen zwischen den Generationen fester sind – noch vorhandenen Kultur der Achtung gegenüber den älteren Menschen, konnten sich die post-kommunistischen Länder der Visegrád-Gruppe nicht erlauben, dieses Risiko zu nehmen. Deshalb versuchen sie, das südkoreanische Modell zu befolgen, das zeigt, dass diese Epidemie auch in einem demokratischen Land dank einer Kombination aus rascher Reaktion, sozialem Abstandhalten, massiv durchgeführten Testungen und der systematischen Nachverfolgung der Virusträger und ihrer Kontakte eingeschränkt werden kann.

Kumulierte Anzahl der mit dem Covid-19 diagnostizierten Patienten

Polen war praktisch das zweite große europäische Land nach Italien, das Maßnahmen des sozialen Abstandhaltens auf nationaler Ebene traf bzw. die Schulen, Universitäten, Kinos, Museen, Einkaufszentren und andere Treffpunkte ab dem 11. März schließen ließ. Es wurde rasch von der Slowakei gefolgt, die die gleiche Art von Maßnahmen ab dem 12. März durchführte, dann von Tschechien ab dem 16. März und von Ungarn ab dem 17. März. Die Slowakei war das erste der Länder der Visegrád-Gruppe, das seine Grenzen (am 13. März) schloß. Die drei anderen V4-Länder folgten rasch. Polen schloß seine Grenzen für nicht ansässige Ausländer und verpflichtete alle Rückkehrer aus dem Ausland zu einer 14tägigen Quarantäne ab dem 15. März. Tschechien tat das Gleiche ab dem 16. März und Ungarn ab dem 17. März. In Polen werden die Menschen unter Quarantäne täglich durch die Polizei bzw. (seit dem 19. März) durch eine Smartphone App kontrolliert. Aufgrund der von der polnischen Regierung mit Hilfe der nationalen Fluggesellschaft LOT organisierten Rückholungen befinden sich am 27. März etwa 84.000 Personen in Quarantäne in Polen. An dem Tag gab es 22.000 Personen in Quarantäne in Frankreich. Diese Zahlen soll man mit denen der bestätigten Covid-19-Fälle am 27. März vergleichen: 1.244 in Polen und 2.062 in der Tschechischen Republik. In Tschechien sollte eine Nachverfolgung in der gleichen Art wie in Südkorea mit der Benutzung der Mobiltelefone bzw. mit „intelligenten Quarantänen“ ab April beginnen, während das slowakische Parlament solchen Maßnahmen am 25. März zustimmte. Unter den hier oben erwähnten westeuropäischen Ländern bereitet sich allein Italien seit dem 23. März darauf, solche Maßnahmen zu durchzuführen, doch am Ende vom März verfügten weder Italien noch die V4-Länder über ein allgemeines Nachverfolgungsssystem der Bevölkerung wie in Südkorea, wo die Daten der Mobiltelefone, der Kreditkarten und der Überwachungskameras verwendet werden, um sämtliche Bewegungen und Kontakte der Träger des Coronavirus SARS-CoV-2 hinterlegen zu können, um die Menschen zu isolieren, die angesteckt werden konnten und die Ausbreitung des Covid-19 zu vermeiden, ohne auf eine allgemeine Ausgangssperre für die Bevölkerung zurückgreifen zu müssen bzw. die Wirtschaft wie in Italien, Spanien bzw. Frankreich lahmzulegen.

Der wesentlichste Unterschied zwischen den V4-Ländern und ihren westeuropäischen Partnern liegt im Zeitpunkt der getroffenen Maßnahmen (soziales Abstandhalten, Schließung der Grenzen, kontrollierte Quarantänen, Testungen usw.). Die V4-Länder haben diese Maßnahmen getroffen, als die Zahl der bestätigten Fälle (in allen vier Ländern insgesamt) zwischen 103 (am 11. März) und 726 (am 17. März) lag. Als Italien am 4. März die Schulen auf nationaler Ebene geschlossen hat, zählte man dort schon 9.172 bestätigte Covid-19-Fälle. Frankreich hat die Schulen am 16. März geschlossen, als es dort 5.830 bestätigte Fälle gab, und hat den Tag darauf die allgemeine Ausgangssperre bei 6.573 bestätigten Fällen angeordnet. In Großbritannien gab Boris Johnson unter dem Druck der Wissenschaftler bzw. der raschen Steigerung der Todesfälle seine Strategie der Gruppenimunität auf und ordnete die Schließung der Pubs und der Schulen ab dem 20. März an, als man im Land schon 3.269 bestätigte Fälle zählte. Die Maßnahmen der allgemeinen Ausgangssperre für die Bevölkerung sind am 24. März bei 6.650 Fällen in Kraft getreten. In Spanien wurde das soziale Abstandhalten ab dem 13. März auf nationaler Ebene bei 2.965 bestätigten Fällen angeordnet und die Grenzen wurden am 16. März geschlossen, als 7.753 Personen schon als Träger des Virus SARS-CoV-2 diagnostiziert worden waren.

Das Ergebnis ist, dass am Ende vom März Italien, Spanien und Frankreich auch die meisten nicht unabdingbaren Aktivitäten eingestellt hatten, während Großbritannien kurz davor stand, das Gleiche zu tun, während in den V4-Ländern die meisten Unternehmen weiter arbeiten und bloß animiert werden, soweit möglich Homeoffice einzuführen. Indem sie also Maßnahmen des sozialen Abstandhaltens schon in einer früheren Phase der Epidemie trafen, konnten die Länder der Visegrád-Gruppe – bisher – ihre Wirtschaft am Laufen halten. Die Grenzen bleiben für den Warenverkehr offen und der vom internationalen Handel entstandene Schaden kommt nicht von Einschränkungen an den Grenzen, sondern davon, dass viele kleinen Unternehmen für mindestens ein paar Wochen in Westeuropa geschlossen haben. Das trifft nicht für Deutschland zu, das eine unterschiedliche Strategie mit Maßnahmen des sozialen Abstandhaltens verfolgt, aber wo die Unternehmen wie in den V4-Ländern weiter arbeiten. Übrigens zeichnet sich Deutschland in Europa durch seine massive Kampagne von Testungen aus, die es ermöglicht, die asymptomatischen Träger des Virus zu isolieren bzw. verfügt es über eine größere Anzahl an Intensivbetten als die anderen Länder und genießt u.a. daher eine wesentlich niedrigere Sterblichkeitsrate – am 30. März gab es in Deutschland bei 63.929 bestätigten Fällen „nur“ 560 Todesfälle.

Ein weiterer wichtiger Faktor im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie ist der Prozentsatz der Menschen, die das soziale Abstandhalten beachten. Es ist ein wesentlicher Faktor im Erfolg Südkoreas gegen die Krankheit (wie auch für andere asiatische Länder wie Taiwan, Singapur, Japan oder Hongkong). Dass der Sinn für Pflichtgefühl in Mitteleuropa höher ist als in Westeuropa bzw. die bessere Widerstandsfähigkeit und Berücksichtigung des Gemeinwohls in diesen Gesellschaften, wo die schweren Zeiten einigermaßen frisch im kollektiven Gedächtnis verankert sind, können auch in der aktuellen Krise dazu beitragen, einen Unterschied zu machen. In der Lombardei, der am schlimmsten betroffenen Region Norditaliens, haben die Daten der Telefonanbieter gezeigt, dass ca. 40% der Einwohner trotz der verhängten Ausgangssperre nicht zuhause blieben. Zahlreiche Einwohner Norditaliens sind in den Süden gewandert, als die Lombardei die Ausgangssperre ankündigte und als sie zur roten Zone erklärt wurde, bevor Ministerpräsident Giuseppe Conte die gleiche Entscheidung auf nationaler Ebene getroffen hatte. Es geschah das Gleiche in Spanien, als Madrid die Schulen und Universitäten schließen ließ: zahlreiche Einwohner der Hauptstadt stürzten sich in die Städte an der Küste. In Frankreich sind laut den Daten des Mobiltelefonanbieters Orange nicht weniger als 1,2 Millionen Menschen, sprich 17% der Bevölkerung, zwischen dem 13. und dem 20. März aus der Pariser Gegend abgewandert. In Frankreich wird auch gemeldet, dass in zahlreichen Problemvierteln, die durch eine hohe Kriminalität und eine mehrheitlich aus dem Ausland stammende Bevölkerung gekennzeichnet sind, die Polizei nicht in der Lage sei, die Maßnahmen des Abstandhaltens durchzuführen. Solche Probleme wurden in den V4-Ländern nicht gemeldet.

Vergessen wir allerdings nicht, dass die Lage äußerst dynamisch ist und dass nur die Zukunft uns zeigen wird, ob das soziale Verhalten und die früher in Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn getroffenen Maßnahmen (nachdem man jedoch die Epidemie ins Land eindringen ließ) langfristig einen bedeutenden Einfluß bezüglich der Ausbreitung der Krankheit und der Anzahl der Toten haben wird.

Dieser Artikel wurde ursprünglich in englischer Sprache auf Kurier.plus veröffentlicht. 

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